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URHEBERRECHT

The Pirate Bay: Staatsanwalt fordert Gefängnis

Publicerat måndag 2 mars 2009 kl 15.06
Lachen noch: Angeklagte Gottfrid Svartholm Warg und Peter Sunde.

Im Prozess gegen vier Repräsentanten der schwedischen Internet-Tauschbörse The Pirate Bay hat die Staatsanwaltschaft am Montag für die Angeklagten wegen Vorbereitung des Verstoβes gegen das Urheberrecht jeweils ein Jahr Gefängnis gefordert.

Die Staatsanwaltschaft begründete ihre Forderung mit dem Argument, die Angeklagten hätten sich mittels der Tauschbörse systematisch bereichert und dabei gegen Urheberrechte verstoβen. Die Werbeeinnahmen hätten bei jährlich umgerechnet 8,7 Millionen Euro gelegen. Die Angeklagten machen geltend, Pirate Bay sei lediglich eine Plattform, um Computer miteinander zu verbinden. Dafür, was die Besucher austauschten, könne man nicht verantwortlich gemacht werden. Staatsanwalt Håkan Roswall stellte dazu in seinem Schlussplädoyer einen Vergleich mit dem Tatbestand der Körperverletzung an: „Jemand, der einen Mantel hält, während ein anderer eine Person misshandelt, ist auch am Verbrechen beteiligt“, sagte er. Vertreter der Filmindustrie forderten höhere Strafen als die von der Staatsanwaltschaft beantragten.

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