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FERNSEHEN

Dokumentarserie empört TV-Publikum

Publicerat onsdag 4 mars 2009 kl 11.34
Diplomat müsste man sein...

Eine Dokumentarserie des Schwedischen Fernsehens SVT über die Arbeit schwedischer Diplomaten im Ausland hat landesweit Proteste von Zuschauern ausgelöst. Wie mehrere Medien berichten, sind im Zusammenhang mit der Serie beim Auβenministerium zahlreiche Mails, Briefe und Telefongespräche empörter Bürger eingegangen.

Das Fernsehen hatte in insgesamt sechs Sendefolgen die Diplomaten Klas Ljungberg und Per Sjöberg während ihrer Arbeit begleitet. Der Arbeitsalltag wurde dabei als von Feiern und weiteren Annehmlichkeiten dominiert dargestellt. Ljungberg, der unter anderem in den Vereinigten Arabischen Emiraten beim Bad im Pool gemeinsam mit sechs Frauen gezeigt wurde, wiederholte während der Serie mehrfach den Satz: „Danke an alle schwedischen Steuerzahler, dass ich hier sein und Schweden repräsentieren darf.“

Von Seiten des Auβenministeriums hieβ es, die Serie habe die Arbeit schwedischer Diplomaten einseitig und verzerrt widergespiegelt. Pressechefin Cecilia Julin sagte im Schwedischen Rundfunk: „Man hat groβe und wichtige Teile unserer Arbeit ausgeblendet.” Dass es Szenen gebe, in denen Mitarbeiter auf eine nicht wünschenswerte Art auftreten, sei gleichwohl bedauerlich, so die Pressechefin.

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