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Entwicklungshilfe

Ministerin erwägt Kürzungen bei UN-Organen

Publicerat måndag 9 mars 2009 kl 10.46

Die Regierung will sich aus Entwicklungshilfeprojekten zurückziehen, auf die sie keinen Einfluss hat. Das kündigte Entwicklungshilfeministerin Gunilla Carlsson in einem Artikel der Tageszeitung „Dagens Nyheter“ an. Damit sind mehrere UN-Organe von Kürzungen betroffen, darunter UNIFEM und UNAIDS.

Auch die Lebensmittel- und Landwirtschaftsorganisation FAO habe sich in der Vergangenheit durch Ineffektivität und Hierarchie ausgezeichnet, bemängelte Carlsson weiter. Allerdings habe die Organisation Reformen angekündigt, weshalb sie vorerst weiterhin Gelder aus Schweden beziehen solle.

”Qualität muss messbar sein”

Gegenüber Sveriges Radio International machte die Ministerin deutlich: „Mir geht es nicht darum, eine bestimmte Organisation anzuprangern. Vielmehr ist für Schweden eine glaubwürdige Position als Geberland wichtig, um multilaterale Zusammenarbeit zu fördern. Die Organisationen sollen unsere Kritik ernst nehmen und entsprechende Maßnahmen ergreifen, damit die Qualität ihrer Arbeit auch messbar ist. Ich hoffe, dass unser Einsatz dazu beiträgt, die Entwicklungshilfe global entsprechend internationaler Abkommen zu verbessern.“

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