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Antisemitismus

Israelische Journalisten kritisieren Schweden

Publicerat måndag 9 mars 2009 kl 12.43
Spielen vor leeren Tribünen: "Apartheid", schreibt Jerusalem Post

Nach dem Davis-Cup-Tennismatch zwischen Schweden und Israel am Wochenende vor leerer Tribüne haben Journalisten der israelischen Zeitung „Jerusalem Post“ Schweden des Antisemitismus bezichtigt. Die Sorge um die allgemeine Sicherheit sei nur ein vorgeschobener Grund gewesen. Vielmehr diente das Spielen ohne Publikum dazu, die jüdischen Tennisspieler als Parias zu stigmatisieren, so die Autoren.

Anti-israelische Rhetorik und Verleumdung seien Kennzeichen eines Großteils des politischen Etablissements im Land geworden, heißt es weiter. Zu den kritisierten Politikern gehören unter anderem Außenminister Carl Bildt, der Sozialdemokrat Urban Ahlin und der außenpolitische Sprecher der Linkspartei, Hans Linde.

Außerdem machen die Journalisten geltend, dass in jüngster Vergangenheit mehrere Meinungsumfragen in Schweden auf deutliche antisemitische Strömungen hingewiesen hätten. Unter anderem habe sich gezeigt, dass ein Drittel von Schwedens Jugendlichen an der Judenvernichtung zweifelt – und dies, obwohl auch in Schweden der Holocaust auf dem Lehrplan stehe.

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