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Bildungswesen

Kündigungswelle erfasst Lehrer

Publicerat onsdag 11 mars 2009 kl 11.13
Warnt vor Qualitätsverlust: Fjelkner

Mehr als 1.000 Lehrerstellen an öffentlichen Schulen sollen gestrichen werden. Das zeigt eine Umfrage des Lehrerverbandes unter den Kommunen des Landes. Demzufolge sind besonders die Kommunen mit finanziellen Problemen zu Kündigungen genötigt.

Betroffen sind vor allem Regionen in Nord- und Westschweden, während Stockholm und die Umgebung um Malmö bislang weitgehend unberührt sind von der Kündigungswelle. Laut der Vorsitzenden des Lehrerverbands, Metta Fjelkner, stehen weitere Kündigungen bei Schwedens Lehrkräften zu befürchten.

Im Schwedischen Rundfunk sagte sie: „Die Kommunen sorgen sich um ihren verschlechterten Haushalt. Und weil der größte Ausgabenposten die Schule ist, setzt man dort einmal mehr den Rotstift an. Das ist äußerst beklagenswert. Ich warne ausdrücklich davor, dass sich die Qualität der Schule im Zuge der Wirtschaftskrise weiter verschlechtern wird.“

Schulminister besorgt

Schulminister Jan Björklund äußerte sich gegenüber der Nachrichtenagentur TT ebenfalls besorgt über die Entwicklung. Es sei jedoch noch zu früh für Maßnahmen von Seiten der Regierung. Damit könne erst im Nachtragshaushalt im Laufe des Frühjahres gerechnet werden.

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