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Studie:

Konventionelle Jugendträume

Publicerat onsdag 11 mars 2009 kl 13.23

Jeder dritte Jugendliche sieht der Zukunft positiv entgegen. Der Traum von einer schönen Zukunft besteht für die meisten schwedischen Teenager in einem guten Job, Kindern, den oder die Richtige zu finden und gut zu wohnen. Das geht aus einer Umfrage des Forschungsunternehmens Kairos Future unter 19.000 Jugendlichen hervor, die über die Online-Communities Lunarstorm und Bilddagboken zu ihren Zukunftsträumen befragt wurden.

Demzufolge ist der Traum vom Haus, Familie und geordneten Verhältnissen besonders unter Mädchen verbreitet. Jungen finden es dagegen wichtiger, reich und berühmt zu werden und ihre Eltern stolz zu machen.

Mädchen zieht es hinaus

Mädchen zeigen allerdings auch größere Abenteuerlust und können sich in größerem Ausmaß als Jungen vorstellen, ins Ausland zu gehen. Dazu sagte Anna Kiefer, Analystin bei Kairos Future, gegenüber Sveriges Radio International: „Die Mädchen sehnen sich nach der ganzen weiten Welt. Sie zieht es eher als Jungen weg vom Heimatort und auch gern in ein anderes Land. Das hängt offensichtlich mit ihren Träumen zusammen, die Welt zu verbessern. Mädchen interessieren sich mehr für globale Fragen, und wegzuziehen bietet die Möglichkeit, vor Ort Einfluss zu nehmen. Sie brauchen mehr Raum, um ihre Träume zu verwirklichen.“

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