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Diskriminierung

Ausländische Akademiker fassen schwerer Fuß auf Arbeitsmarkt

Publicerat torsdag 12 mars 2009 kl 13.07

Im Ausland geborene Akademiker haben es schwerer, einen Job zu finden, als ethnische Schweden. Dies beweist erneut ein am Donnerstag veröffentlichter Bericht der Angestelltengewerkschaft TCO. Demnach müssen sich doppelt so viele Akademiker, die bei der Migration nach Schweden jünger als sieben Jahre alt waren, mit einem Bruttolohn unter 2.000 Euro zufrieden geben als in Schweden Geborene. Ihre Zahl steigt kontinuierlich an, je später sie nach Schweden eingewandert sind.

Dabei zeigt die Studie auch, dass ausländische Akademiker in höherem Maße in den Gebieten ausgebildet sind, die der Arbeitsmarkt fordert, etwa auf dem Gesundheitssektor und in technischen oder naturwissenschaftlichen Berufen. Dass es gut ausgebildete Migranten trotzdem so schwer auf dem schwedischen Arbeitsmarkt haben, führen die Autoren auf Diskriminierung und fehlende Netzwerke zurück.

Im Vergleich mit anderen OECD-Ländern sind in Schweden überdurchschnittlich viele ausländische Akademiker schlechter bezahlt bei gleichzeitiger Überqualifikation. Nur in Deutschland, Finnland, Griechenland und Dänemark sind die Gehalts- und Beschäftigungsunterschiede zwischen Migranten und Einheimischen noch größer.

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