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STEUERN

Abkommen mit Steuerparadies

Publicerat måndag 16 mars 2009 kl 11.13
Die Cayman-Inseln sind nicht nur für Urlauber paradiesisch (Foto: Brennan Linsley/Scanpix)

Schweden und die übrigen nordischen Länder haben ein Abkommen mit den als Steuerparadies geltenden Cayman-Inseln geschlossen. Die Übereinkunft mit der in der Karibik gelegenen Inselgruppe erleichtert die Information über Gelder, die Bürger nordischer Länder dort möglicherweise unrechtmäβig deponiert haben.

Nach Schätzungen verliert Schweden infolge der Umleitung in so genannte Steuerparadiese jährlich an die 4 Milliarden Euro an Steuereinnahmen.

Torsten Fensby, Projektleiter beim Nordischen Ministerrat in Paris, sagte im Schwedischen Rundfunk, es sei nicht leicht gewesen, sich auf ein Abkommen zu einigen. „Wir haben fast 18 Monate lang verhandelt. Entscheidend für den Abschluss war letztlich die Tatsache, dass wir auch mit einer Reihe anderer Länder in Kürze Abkommen abschlieβen werden. Die politische Situation hat sich dramatisch verändert.“

Die Schweiz und Liechtenstein hatten in der vergangenen Woche nach der Androhung von Sanktionen Einschränkungen beim Bankgeheimnis angekündigt.

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