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Asylpolitik

Widerstand gegen Versorgungs-anforderungen wächst weiter

Publicerat tisdag 24 mars 2009 kl 09.43

Innerhalb der bürgerlichen Allianz wächst der Widerstand gegen die von der Regierung gestellten Versorgungsanforderungen bei Familiennachzug. Wie die Zeitung „Dagens Nyheter“ schreibt, sind nun auch Vertreter der Liberalen Volkspartei offen kritisch dem Vorschlag gegenüber.

So sagte ein Stockholmer Lokalpolitiker, der Entwurf sei ungünstig für die Eltern-Kind-Beziehung und enthalte keine Hinweise darauf, integrationsfördernd zu wirken. Zuvor hatten bereits die Christdemokraten kritisiert, dass Kinder und ein Elternteil durch die Neuregelung bis zu vier Jahren voneinander getrennt werden könnten. Ebenso hatten Behörden und Organisationen wie die Migrationsbehörde, der Kinderschutzbund und das Rote Kreuz den Vorschlag zurückgewiesen.

Der Vorschlag sieht vor, den Familiennachzug erst dann zu erlauben, wenn ein Elternteil in Schweden ein geregeltes Einkommen hat sowie über einen angemessenen Wohnraum verfügt. Oberstes Ziel des Vorschlags ist es laut staatlichem Gutachter, den Integrationsprozess zu beschleunigen.

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