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Bildungswesen

Schweden zweifeln an Gleichwertigkeit der Schulen

Publicerat onsdag 25 mars 2009 kl 11.29
Qualität des Unterrichts und Angebot unterscheiden sich landesweit, glaubt eine Mehrheit der schwedischen Bevölkerung

Eine Mehrheit der schwedischen Bevölkerung hegt erhebliche Zweifel an der Gleichwertigkeit der Schulen. Deshalb solle der Staat wieder mehr Einfluss nehmen dürfen. Das geht aus einer Umfrage des Schwedischen Reichsverbands der Lehrer hervor.

Seit Beginn der 1990er Jahre ist die Schulpolitik Sache der Kommunen. Obwohl das Schulgesetz deutlich vorschreibt, dass Schulen unabhängig vom Standort gleichwertige Lehre anbieten sollen, meinen neun von zehn Befragten, dass die Wirklichkeit anders aussieht.

Auch bei den so genannten Freischulen, die mit kommunalen Mitteln in privater Regie verwaltet werden, fordern die Wähler mehr Einflussnahme von Seiten der Politik. So ist eine deutliche Mehrheit dafür, dass der Gewinn der Freischulen entweder in die Schulen investiert werden oder aber den Kommunen zugute kommen sollte. Dem Gesetz zufolge dürfen die Freischulen jedoch frei über ihren Gewinn verfügen.

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