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Gesundheit

Bericht: Immer mehr junge Schweden psychisch labil

Publicerat onsdag 25 mars 2009 kl 13.23

Immer mehr junge Schweden befinden sich einem schlechten psychischen Zustand. Laut jüngstem Bericht des Zentralamts für Gesundheits- und Sozialwesen ist die Zahl der Suizidversuche unter jungen Frauen markant gestiegen, ebenso wie die Zahl der Jugendlichen, die wegen Depression oder Angstzuständen medizinisch betreut werden müssen.

Weiter zeigt der Bericht, dass beim Thema Gesundheit und Sterblichkeitsrate die sozialen Unterschiede besonders deutlich hervortreten. So sind etwa Menschen mit schlechterer Ausbildung häufiger von Herz- und Gefäßkrankheiten oder Diabetes betroffen als andere. Hier müsste bei Behörden und im Gesundheitssystem dringend nachgebessert werden, hieß es in einer Pressemitteilung des Amts.

Als positiv hebt der Bericht hervor, dass die Lebenserwartung kontinuierlich steigt und eine Mehrheit der Bevölkerung den eigenen Gesundheitszustand als gut bewertet. Dazu habe sich die Ernährung über die Jahrzehnte deutlich verbessert, genauso wie die medizinische Entwicklung. Außerdem würde die Zahl der Raucher stetig abnehmen.

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