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Diskriminierung

Handbuch soll Gerichten helfen

Publicerat fredag 27 mars 2009 kl 15.45

Weil nur wenige Fälle von Diskriminierung es bis vors Gericht schaffen, hat der zuständige Ombudsmann nun ein Handbuch über den Umgang mit Diskriminierungstests herausgegeben. Die Tests sollen den Klägern bei der Beweisführung helfen und auch die Arbeit der Richter erleichtern.

Dazu erklärte einer der Autoren des Handbuchs, Paul Lappalainen, gegenüber Sveriges Radio International: „Wenn wenigstens ein Teil der Organisationen und Behörden diese Methodik erlernt, kann vielen Arbeitgebern geholfen werden. Nicht, um sie dranzukriegen, sondern um sie an ihre Gleichbehandlungsrichtlinien zu erinnern. In jeder Kommune gibt es eine Anti-Diskriminierungsrichtlinie, aber niemand hat ausprobiert, ob das Ganze auch funktioniert. Die zivile Gesellschaft hat hier die Möglichkeit, den Behörden zu helfen, besser im Verhindern von Diskriminierung zu werden – und nicht erst im Nachhinein Fehler zu entdecken.“

Diskriminierungstests sollen mit Hilfe von versteckter Kamera oder Mikrophonen aufdecken helfen, ob Arbeitgeber oder beispielsweise auch Kneipenbesitzer Menschen mit anderem kulturellen Hintergrund diskriminieren. Besonders Stockholms Kneipenszene hat in den vergangenen Jahren immer wieder für Negativschlagzeilen gesorgt, weil etwa ausländisch aussehenden Gästen der Eintritt verwehrt wurde.

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