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Vertrauenskrise:

Kinder wollen mehr Respekt

Publicerat tisdag 31 mars 2009 kl 10.09

Eine Mehrheit der schwedischen Kinder fühlt sich von Erwachsenen außerhalb des Zuhauses nicht ernst genommen. Einem Bericht des Kinderombudsmannes zufolge haben 11- bis 15-Jährige nur wenig Vertrauen in die Erwachsenenwelt, wenn es um Respekt ihnen als Minderjährigen gegenüber geht.

Nur jedes vierte Kind fühlt sich im Freizeitheim oder in der Bibliothek respektiert. Im öffentlichen Nahverkehr sogar nur jedes siebte Kind. Als am schwierigsten bewerten Kinder und Jugendliche die Besuche beim Arzt: Nur knapp die Hälfte hat den Eindruck, das medizinische Personal begegnet ihnen mit Respekt.

Der Untersuchung zufolge weiß nur jedes fünfte Kind von der Existenz der UN-Kinderrechtskonvention. Kinderombudsmann Fredrik Malmberg kündigte in der Zeitung „Dagens Nyheter“ an, seine Behörde wolle in den nächsten Jahren die Zusammenarbeit mit Kommunen, Provinziallandtagen und staatlichen Ämtern vertiefen und sich so stärker als in der Vergangenheit für die Rechte und Interessen von Kindern einsetzen.

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