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Naturschutz

Raubtiere rücken nach Süden vor

Publicerat tisdag 31 mars 2009 kl 15.52
Bislang einziger Dauergast im Raum Stockholm: Vielfraß im Freilichtmuseum Skansen

Die vier in Schweden ansässigen Raubtiere Luchs, Bär, Vielfraß und Wolf breiten sich nun auch in südlicheren Regionen aus. Wie die Zeitung „Dagens Nyheter“ berichtet, sind Vertreter aller vier Raubtierarten im vergangenen Jahr im Raum Stockholm gesichtet worden. Bislang hat sich aber nur der Luchs dauerhaft in der Region niedergelassen.

Die eigentliche Heimstatt der Raubtiere ist der Norden Schwedens sowie die Gebirgsregion im mittelschwedischen Dalarna. Weil die Tiere seit Jahrzehnten unter Naturschutz stehen und nur eine begrenzte Schutzjagd zugelassen ist, haben sich die Raubtierstämme soweit ausgebreitet, dass die vom Reichstag gesetzte Mindestgröße bei allen Raubtieren bis auf den Wolf erreicht ist.

Die eigentliche Heimstatt der Raubtiere ist der Norden Schwedens sowie die Gebirgsregion im mittelschwedischen Dalarna. Weil die Tiere seit Jahrzehnten unter Naturschutz stehen und nur eine begrenzte Schutzjagd zugelassen ist, haben sich die Raubtierstämme soweit ausgebreitet, dass die vom Reichstag gesetzte Mindestgröße bei allen Raubtieren bis auf den Wolf erreicht ist.

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