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Weltfinanzgipfel

Schwedens Regierung zufrieden mit Zielen der G20-Staaten

Publicerat fredag 3 april 2009 kl 12.14
Stabilität - Wachstum - Jobs: Das findet auch den Gefallen des schwedischen Finanzministers Borg

Schwedens Finanzminister Anders Borg hat sich zufrieden über die Ziele des Weltfinanzgipfels in London geäußert. Der Zeitung „Dagens Nyheter“ sagte Borg, die Verdreifachung der Mittel für den Internationalen Währungsfonds auf 750 Milliarden Dollar entlaste die einzelnen Länder, nicht zuletzt kleine, von der Krise besonders stark betroffene Länder wie etwa des benachbarten Baltikums.

Weiter sei es erfreulich, dass die Wichtigkeit des Freihandels stark betont worden sei, so Borg.

Allerdings wird die Aufbesserung der IWF-Kasse auch Schweden teuer zu stehen kommen, betonte Per Jansson, Staatssekretär im Finanzministerium, gegenüber der Nachrichtenagentur TT. Der Quote entsprechend entfallen von den 100 Milliarden Dollar, die die EU zuschießen soll, drei Milliarden Dollar auf Schweden.

Positive Reaktionen auf das Ergebnis des Weltfinanzgipfels gab es auch an der Stockholmer Börse. Sie schloss am Donnerstag mit 4,9 Prozent im Plus. Nach nur einer Viertelstunde nach Öffnung des Handels am Freitagvormittag sank der Index allerdings wieder um 1,2 Prozent.

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