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Pensionsskandal

Sahlin macht Druck: LO-Vorsitzende räumt Platz im Aufsichtsrat - Zukunft beim Dachverband offen

Publicerat måndag 6 april 2009 kl 11.25

Auf Druck führender Sozialdemokraten und Gewerkschafter hat die Vorsitzende des Gewerkschaftsdachverbandes, Wanja Lundby-Wedin, ihren Platz im Aufsichtsrat des Pensionsfonds AMF Pension geräumt. Nach vereinzelten kritischen Stimmen innerhalb der Gewerkschaftsverbände forderte am Samstag auch die Vorsitzende der Sozialdemokraten, Mona Sahlin, offen Lundby-Wedins Rücktritt aus dem Aufsichtsrat.

Sahlin machte die LO-Vorsitzende für den Absturz der Sozialdemokraten in der Wählermeinung verantwortlich. Noch wenige Tage bevor die Meinungsumfragen veröffentlicht wurden, hatte Sahlin ihrer engen Verbündeten vom Gewerkschaftsdachverband das Vertrauen ausgesprochen. Der Zeitung „Dagens Nyheter“ zufolge zeige das Verhalten, dass die Sozialdemokraten verzweifelt einen Sündenbock für die stetige Abwärtskurve seit Herbst vergangenen Jahres suchten.

Gleichzeitig mehren sich die Stimmen, wonach Lundby-Wedin für den Gewerkschaftsdachverband untragbar geworden sei. Wie die Nachrichtenagentur TT berichtet, spreche sich allerdings nach wie vor eine Mehrheit der LO-Bezirke für einen Verbleib Lundby-Wedins an der Spitze aus. Eine Sondersitzung des LO-Vorstands befindet im Laufe des Montags über die Zukunft der Vorsitzenden.

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