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Jugend

Burnout-Syndrom erfasst Mittelstufenschüler

Publicerat måndag 6 april 2009 kl 12.21

Bei den schwedischen Mittelstufenschülern greift die Angst vor dem Versagen immer mehr um sich. Laut Kinderschutzorganisation Bris klagen immer mehr Schüler über Furcht vor schlechten Noten, die ihre Zukunftsaussichten zerstören könnten. Einige Jugendliche befänden sich demnach in einem Zustand, der dem Burnout-Syndrom ähnele.

Dem Generalsekretär der Organisation zufolge bräuchten Kinder und Jugendliche mehr Unterstützung bei der Bewältigung schulischer Aufgaben anstelle von mehr Druck. Das von Bildungsminister Jan Björklund anvisierte neue Schulgesetz setze auf Bestrafung anstatt auf Hilfestellung, so der Generalsekretär weiter.

Ein möglicher Ausweg aus der Krise wäre laut Bris die Einstellung von mehr Betreuungspersonal an Schulen, das sich besser um die gestressten Schüler kümmern könnte. Derzeit ist nach Angaben des Zentralamts für Schule und Bildungswesen eine Schulschwester für fast 600 Schüler verantwortlich, ein Schularzt für 8.800 und ein Schulpsychologe für gut 900 Kinder und Jugendliche.

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