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Autoindustrie

SAAB-Gläubiger diskutieren Rettungsplan

Publicerat måndag 6 april 2009 kl 12.53
Zukunft nach wie vor im Ungewissen

Im westschwedischen Vänersborg haben sich am Montagvormittag hunderte SAAB-Gläubiger versammelt, um den Rettungsplan für den insolventen Autobauer zu diskutieren. Die Gläubiger einigten sich auf eine Weiterführung des Rekonstruktionsprozesses, allerdings maximal bis zum 20. Mai.

Der mit der Rekonstruktion des Unternehmens Beauftragte kündigte bei der Versammlung an, dass SAAB eine Abschreibung der Schulden in Höhe von rund einer Milliarde Euro um 75 Prozent fordern wolle. Größter Gläubiger bei SAAB ist General Motors, gefolgt vom schwedischen Staat.

GM versprach bereits eine gewisse Schuldenabschreibung sowie die Bereitstellung notwendigen Werkzeugs, so dass SAAB an die Produktion der bereits entwickelten neuen Modelle gehen könne. Noch vor 2013 könne das Unternehmen laut Konzernleitung ein Volumen von 130.000 Pkw pro Jahr erreichen.

Wie der Rekonstruktionsbeauftragte Guy Lofalk weiter erklärte, hätten rund 20 potentielle Investoren mittlerweile ihr Interesse an SAAB angemeldet. „Der nächste Schritt ist die so genannte „Management-Präsentation“. Damit fangen wir in Kürze an. Der gesamte Verkaufsprozess wird hoffentlich im Juni 2009 abgeschlossen sein, was uns natürlich enorm unter Druck setzt“, so Lofalk im Schwedischen Rundfunk.

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