Du måste aktivera javascript för att sverigesradio.se ska fungera korrekt och för att kunna lyssna på ljud. Har du problem med vår sajt så finns hjälp på http://kundo.se/org/sverigesradio/
Medien

Kritiker: Unausgewogene Berichterstattung im Falle Östberg

Publicerat onsdag 8 april 2009 kl 13.59

Das unangefochtene Thema Nummer Eins der schwedischen Medien am Mittwoch – die Rückkehr Annika Östbergs nach Schweden – hat erste Kritiker gefunden. Im Schwedischen Rundfunk sagte Stefan Wahlberg, Journalist und Kolumnist der Gratis-Zeitung „Metro”, die Berichterstattung in dem Fall sei oftmals unausgewogen gewesen. So sei Östberg entgegen der Tatsachen vorwiegend als Unschuldslamm und Opfer ihres damaligen Freundes dargestellt worden.

„Liest man sich die kalifornischen Verhöre durch, wird ganz deutlich, dass Östbergs Freund zwar die tödlichen Schüsse abgegeben hat, aber eigentlich nicht mehr als eine Marionette war, wie es im Urteil heißt”, so Wahlberg. „Außerdem war Östberg Anfang der 1970er schon einmal verurteilt, wegen Totschlags. Darüber haben schwedische Medien auch nicht berichtet. Im Vordergrund stand immer Östbergs Rolle als Opfer.“

Schon als 14-Jährige startete Östberg ihre kriminelle Karriere. Damals war sie schwer drogenabhängig und in verschiedene Verbrechen verwickelt. Während ihrer 28 Jahre in amerikanischer Haft haben sich verschiedene schwedische Medienvertreter im Fall Östberg engagiert. Obwohl Östberg den größten Teil ihres Lebens in den USA verbracht hat, sorgte ihre Rückkehr in ihr Geburtsland für enorme mediale Aufmerksamkeit.

Grunden i vår journalistik är trovärdighet och opartiskhet. Sveriges Radio är oberoende i förhållande till politiska, religiösa, ekonomiska, offentliga och privata särintressen.
Har du frågor eller förslag gällande våra webbtjänster?

Kontakta gärna Sveriges Radios supportforum där vi besvarar dina frågor vardagar kl. 9-17.

Du hittar dina sparade avsnitt i menyn under "Min Lista".