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VERTEIDIGUNG

Opposition will kein Berufsheer

Publicerat onsdag 15 april 2009 kl 14.28
Wie weiter mit der scwhedischen Verteidigung? (Hier: Manöver in Stockholm, Foto: Nils Petter Nilsson/Scanpix)

Die rot-grüne Opposition hat am Mittwoch ihre Gegenvorschläge zu den verteidigungspolitischen Richtlinien der Regierung vorgelegt. Sozialdemokraten, Grüne und Linkspartei lehnen dabei gemeinsam die Einführung eines Berufsheeres ab.

Die bürgerliche Regierung hatte kürzlich ihre Pläne veröffentlicht, wonach die schwedische Verteidigung mehr militärische Verbände mit angestellten Soldaten bekommen soll. Anders Karlsson, sozialdemokratischer Repräsentant im Verteidigungsausschuss, sagte: „Wir wollen kein Berufsheer, wie die Regierung dies angekündigt hat.“

Einig sind sich die drei Parteien auch in dem Ziel, im Bereich der Verteidigung mehr zu sparen als die Regierung dies plant, sowie die militärische Allianzfreiheit Schwedens beizubehalten. Dass die Regierung das Festhalten an der Allianzfreiheit nicht ausdrücklich betont habe, lasse auf Pläne einer langfristigen Annäherung an die NATO schlieβen, betonten Oppositionsvertreter.

In mehreren verteidigungspolitischen Fragen herrscht unter den Oppositionsparteien jedoch Uneinigkeit. So sind die Sozialdemokraten für eine Beibehaltung der Wehrpflicht, während die Grünen diese abschaffen wollen.

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