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VERBRAUCHERSCHUTZ

Mehr Ausbildung für Verbraucher?

Publicerat torsdag 16 april 2009 kl 11.19
Viele Jugendliche fallen auf so genannte sms-Kredite mit hohen Zinsraten herein (Foto: Jessica Gow/Scanpix)

Der Schwedische Verbraucherschutzbund hat eine Intensivierung des Schulunterrichts über Verbraucherfragen gefordert.

„Wenn die kommenden Generationen nicht über entsprechendes Wissen verfügen, wird die Kluft zwischen denen, die sich behaupten können und denen, die dazu nicht in der Lage sind, weiter wachsen“, sagte der Vorsitzende des Verbraucherschutzbundes, Jan Bertoft, im Schwedischen Rundfunk.

In einem Brief an Schulminister Jan Björklund hatte der Verband kürzlich betont, die bisher im Lehrplan veranschlagten 118 Stunden Heimat- und Verbraucherschutzkunde seien nicht ausreichend. Die entsprechenden Folgen zeigten sich unter anderem in Form von geringem Urteilsvermögen bei Kaufentscheidungen, ungesunder Lebensweise und Problemen, die eigene finanzielle Situation befriedigend zu gestalten.

Jan Björklund wies die Ausweitung der Unterrichtszeit für Verbraucherfragen zurück. In diesem Fall müssten die Stunden für andere Fächer gekürzt werden, sagte der Minister. Dafür sehe er derzeit keine Möglichkeit.

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