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Autoindustrie

Gewerkschaften wollen Abwrackprämie

Publicerat måndag 20 april 2009 kl 15.42
In Deutschland inzwischen umstritten, bei schwedischen Gewerkschafter noch Allheilmittel: die Abwrackprämie

Um die ausgebremste Autoindustrie wieder in Gang zu bringen, haben Gewerkschaftsvertreter von Volvo und Saab der Regierung die Einführung einer Abwrackprämie nach deutschem Vorbild vorgeschlagen. Das berichtet der Schwedische Rundfunk.

Demzufolge solle der Halter für sein altes Auto umgerechnet rund 1.300 Euro bekommen, die dann in den Kauf eines Neuwagens fließen könnten. Dies sei positiv, wenngleich es keine Garantie dafür gäbe, dass die Autofahrer sich für ein schwedisches Automodell entschieden, so Mikael Sällström, Vorsitzender der Metallgewerkschaft bei Volvos Pkw-Sparte: „Die schwedischen Autobauer halten 30 Prozent der Marktanteile. Das Wichtigste ist, den Markt wieder anzukurbeln und damit seine Anteile zu sichern. Alle wünschen sich einen gesteigerten Verkauf, aber garantieren kann das natürlich niemand.“

Wirtschaftsministerin Maud Olofsson äußerte sich skeptisch gegenüber der Abwrackprämie und verwies auf die bereits befindliche Umweltprämie in Höhe von umgerechnet 1.000 Euro beim Kauf eines Neuwagens.

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