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Wirtschaft

Gemischte Bilanz: Volvo, SE Bank und Telia Sonera legen Quartalsberichte vor

Publicerat fredag 24 april 2009 kl 11.47

Mit Volvo, SE Bank und Telekomunternehmen Telia Sonera haben drei der größten schwedischen Unternehmen am Freitagvormittag ihre Quartalsberichte vorgelegt. Wie erwartet verzeichnete der Volvo-Konzern einen Riesenverlust. Mit einem Minus von umgerechnet 520 Millionen Euro brach der Umsatz im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um fast ein Drittel ein.

Im Schwedischen Rundfunk bestätigte Konzernchef Leif Johansson, dies sei das schlechteste Quartalsergebnis in seinen dreizehn Jahren beim Unternehmen: „Was möglicherweise auf eine Besserung hindeutet ist, dass wir uns verstärkt auf  Offerten in den USA konzentrieren, was Bagger betrifft, aber auch schwere Laster. Außerdem sind im Vergleich zum letzten Quartal, das ebenfalls sehr schlecht ausfiel, die Auftragsbücher wieder etwas besser gefüllt – aber wir sprechen hier von einem äußerst niedrigen Niveau.“

Belastung Baltikum

Für die SE Bank hatte der Markt einen Gewinn erwartet. Umgerechnet 160 Millionen fuhr Schwedens drittgrößtes Bankinstitut schließlich im ersten Quartal ein. Negativ zu Buche schlugen lediglich die Kreditverluste im Baltikum. Mit umgerechnet 220 Millionen Euro Minus in den baltischen Ländern hat die Wirtschaftskrise nach Swedbank auch SEB voll erfasst. SEB ist nach Swedbank die zweitgrößte schwedische Bank im Baltikum. Als Folge der Verluste beschloss der Aufsichtsrat, dass sich SEB dem staatlichen Garantieprogramm anschließen solle. Schon innerhalb der kommenden Tage solle ein entsprechender Antrag eingereicht werden.

Kein Grund zu Optimismus

Erstaunlich positiv liest sich der Quartalsabschluss von Telekomriese Telia Sonera. Mit fast 800 Millionen Euro Gewinn übertraf Telia sogar die Erwartungen. Wohl weil die Folgen der Niedrigkonjunktur noch nicht abzuschätzen sind, korrigierte das Unternehmen trotz der am Freitag vorgelegten aufbauenden Zahlen seine Prognose für das laufende Jahr nach unten.

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