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KRISENBEREITSCHAFT

Gemeinsame Krisen-Bereitschaft

Publicerat tisdag 28 april 2009 kl 12.06
Die "Estonia" sank 1994

Die nordischen Länder wollen stärker zusammenarbeiten, um die Bereitschaft im Falle von Krisen und Katastrophen zu erhöhen. Dies haben Repräsentanten der Regierungen Schwedens, Norwegens, Dänemarks, Islands und Finnlands in Stockholm vereinbart.

Schwedens Verteidigungsminister Sten Tolgfors hatte die jeweiligen Repräsentanten unter anderem von Justiz- und Verteidigungsministerien am Montag zu Beratungen eingeladen. Wie Tolgfors der Nachrichtenagentur TT sagte, einigten sich die Teilnehmer auf eine gemeinsame Erklärung, in der unter anderem zwei jährliche Ministertreffen vereinbart werden. Eine gemeinsame Expertengruppe soll jeweils zuvor Grundlagen für Beschlüsse der Minister ausarbeiten.

Laut Tolgfors geht es dabei unter anderem um gemeinsame Ausbildungen, gemeinsame Übungen zur Krisenbereitschaft und um die Verbesserung der Kommunikation mit der Bevölkerung. Infolge von Synergieeffekten hoffe man nicht zuletzt auf Kosteneinsparungen.

In jüngster Vergangenheit war Schweden mit dem Untergang der Ostseefähre Estonia 1994 und den Folgen des Tsunamis 2004 von zwei schweren Katastrophen betroffen gewesen. In beiden Fällen wurde die Handlungsweise staatlicher Stellen unmittelbar nach der Katastrophe als unbefriedigend kritisiert.

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