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Gewaltsame Befreiung Isaaks vorgeschlagen

Publicerat onsdag 27 maj 2009 kl 11.09

Der schwedisch-eritreische Journalist Dawit Isaak sollte notfalls mit militärischer Gewalt befreit werden. Dies erklärte der Vorsitzende der Jungkonservativen Niklas Wykman. Zuvor hatte der Präsident Eritreas Afweki bekannt gegeben, dass der seit über sieben Jahren ohne offiziellen Grund in Haft sitzende Issak keinen Prozess bekommen werde und weiter im Gefängnis bleibe.

Wykman hat darauf hin vorgeschlagen, dass eine schwedische oder multinationale Einsatztruppe Isaak befreie. Eritrea habe den Journalisten gekidnappt und die Diplomatie bisher nichts erreicht. Deshalb sollten jetzt militärische Mittel erwogen werden, so Wykman. Der Vorsitzende der Jungkonservativen hatte bereits vor einigen Jahren einen ähnlichen Vorschlag gemacht. Die Maßnahme habe aber durch die Aussage des Präsidenten Eritreas erneut an Aktualität gewonnen, so Wykman.

Unterdessen hat der konservative Ministerpräsident Fredrik Reinfeldt die Überlegung Wykmans als „Ausdruck seiner Frustration über die kompromisslose Entscheidung des eritreischen Präsidenten“ bezeichnet. Der Ministerpräsident gab gleichzeitig zu verstehen, dass im Augenblick nicht viel für Isaak getan werden könne, da sich das Regime jeglichen Argumentationen verschlossen habe.

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