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Junge Schweden werden zu Kämpfern in Somalia

Publicerat fredag 29 maj 2009 kl 09.19
Der Bürgerkrieg tobt in Somalia seit 1991

Rund 20 schwedische Staatsbürger nehmen an den Kämpfen im somalischen Bürgerkrieg teil. Eine Handvoll sei dabei laut Angaben der schwedischen Sicherheitspolizei Säpo gegenüber der Tageszeitung Svenska Dagbladet bereits gestorben. Es handelt sich um junge Männer die von der islamistischen Terrororganisation Al-Shabaab in Schweden angeworben werden.

Dies bestätigt Malena Rembe von der Säpo: Ob sie Muslime sind oder nicht, weiss ich nicht. Aber sie glauben an einen weltweiten Heiligen Krieg únd die Ideologie, die von Al-Shahaab und anderen verteten wird. Sie verwenden islamistische Rhethorik aber wir vermeiden es, sie als Muslime zu bezeichnen. Das sind Kriminelle, die zu dem Zweck reisen, kriminelle Handlungen zu begehen.“

Malena Rembe befürchtet, dass von ihnen auch nach einer Rückkehr nach Schweden Gefahr ausgehen könnte: „Wenn sie nach Schweden zurückkehren, gibt es ein Risiko, dass sie als Helfer fungieren, die wiederum andere rekrutieren, die ähnliches tun.“

Die Männer sind nicht ausschließlich somalischer Herkunft und reisen häufig ohne Wissen ihrer Familie nach Somalia. Unterdessen häufen sich die Meldungen, dass die Kämpfe um die Hauptstadt Mogadischu zugenommen haben.

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