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Sachverständiger rät von Imamausbildung ab

Publicerat måndag 1 juni 2009 kl 14.44

Schwedens Regierung sollte keine staatliche Ausbildung zum Imam ins Leben rufen. Zu diesem überraschenden Ergebnis kommt ein unabhängiger Sachverständiger, der den Auftrag des Wissenschafts- und Bildungsministeriums hatte zu untersuchen, wie eine eventuelle Ausbildung gestaltet werden könnte. Wissenschaftsminister Lars Leijonborg hatte die Studie bestellt, weil er erwägt, eine staatliche Ausbildung zum muslimischen Imam an einer schwedischen Hochschule anzusiedeln.

So wollte der Minister verhindern, dass Imame in Schweden Hass und Terror predigen. Laut dem Sachverständigen, dem Politologieprofessor Erik Amnå, besteht für eine solche Maßname in Schweden jedoch kein Bedarf. „Wir haben keinen Grund finden können, der es berechtigt erscheinen lässt anzunehmen, dass schwedische Imame Gewalt predigen“, so Amnå. Stattdessen könnte eine staatliche Imamausbildung als Einmischung in die Religionsausübung und als Misstrauen gegenüber und Sonderbehandlung der muslimischen Religionsgemeinschaft betrachtet werden. Daher rät Amnå dem Wissenschaftsminister, von einem Gesetzesvorschlag zur Schaffung einer Imamausbildung Abstand zu nehmen.

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