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Finanzkrise

Bankensituation schwierig aber stabil

Publicerat tisdag 2 juni 2009 kl 13.13
17 Milliarden Euro erwartete Verluste für Handelsbanken, Swedbank, SEB und Nordea. Foto: Scanpix.

Die Situation des schwedischen Banksektors ist schwierig, aber stabil. Zu dieser Beurteilung kommt die schwedische Reichsbank in ihrer ersten Stabilitätsanalyse in diesem Jahr. Das größte Problem seien die Kreditverluste, die zu einem Großteil durch das Engagement der Banken im Baltikum und in Osteuropa verursacht wurden.

In diesen Ländern haben die drei schwedischen Großbanken rund 50 Milliarden Euro Kredite gewährt. Die daraus resultierenden Kreditverluste werden in diesem und im nächsten Jahr auf rund 17 Milliarden Euro veranschlagt. Da schwedische Banken jedoch im internationalen Vergleich gut kapitalisiert sind, erwartet die Reichsbank, dass die Banken die Verluste bewältigen können. Die Entwicklung in der Umwelt und vor allem im Baltikum sei jedoch weiterhin unsicher und bestimmt die Situation der nächsten Zukunft, so Zentralbankchef Stefan Ingves: „Wir stehen vor einer problematischen Lage, aber wir glauben, dass wir in der Lage sein werden, die Schwierigkeiten in geordneten Formen zu bewältigen.“

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