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Entwicklungshilfe

Handlungsplan für Umwelt- und Klimaverträglichkeit

Publicerat onsdag 3 juni 2009 kl 10.05

Die schwedische Entwicklungshilfebehörde Sida hat einen Plan zur Umwelt- und Klimaverträglichkeitsanpassung der schwedischen Entwicklungshilfe vorgelegt. Damit folgt die Behörde einer Aufforderung der Regierung, die in ihrem Haushaltsplan 400 Millionen Euro für die Umstellung auf eine nachhaltige Entwicklungshilfe ausgewiesen hat.

Maria Berlekom, Chefin der Umwelteinheit bei Sida erklärt das dreigliedrige Konzept: „Zum einen muss sichergestellt werden, dass die eigenen Entwicklungshilfeprojekte in sich nicht zur Umweltverschmutzung beitragen. Das zweite ist, nachzudenken, dass eventuelle Klimaeffekte die Menschen in den betroffenen Regionen nicht negativ beeinflussen, und das Dritte, dass man bei der Planung von Projekten eventuelle externe Klimaeffekte berücksichtigt, die umgekehrt den Nutzen des Projektes beeinflussen können.“
Die Nachhaltigkeitsanpassung von Entwicklungshilfe muss vor allem in den Köpfen der Menschen stattfinden, die in dem Bereich arbeiten, so die Umweltchefin von Sida: „Unser Plan zeigt eine ganze Reihe von Bereichen auf, die Sida und die Entwicklungshilfe allgemein verbessern müssen. Vor allem geht es darum, Risiken mit zu bedenken, die durch Klimaveränderungen ausgelöst werden. Die Ärmsten der Welt sind von den Auswirkungen den Klimawandels am stärksten betroffen. Das müssen wir bei unseren Entwicklungshilfestrategien bedenken.“

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