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Atommülldeponie

Endlager wird in Östhammar gebaut

Publicerat onsdag 3 juni 2009 kl 14.59
Hier soll das Endlager entstehen. Im Hintergrund das KKW Forsmark

Schwedens Atommüll wird in der Gemeinde Östhammar in der Nähe von Uppsala in Mittelschweden gebaut. Dies teilte die Gesellschaft für Kernbrennstoffhantierung mit. Nach 30 Jahren Vorstudien und einer detaillierten Auswertung möglicher Standorte wählte man den Standort in der Nähe des KKWs Forsmark, weil er besser geeignet sei, erklärte der Geschäftsführer der Gesellschaft, Claes Thegerström: „Die Voraussetzungen für eine sichere Lagerung sind hier in Forsmark besser und die Durchführung einfacher.“

Für 12 000 Tonnen ausgebrannte hochradioaktive Brennstäbe wird in 500 Metern Tiefe im Felsgestein eine für Mensch und Tier auf 100 000 Jahre unzugängliche Lagerstätte gebaut. Östhammar rechnet mit zusätzlichen Arbeitsplatzen, nicht zuletzt im umgebenden Dienstleistungssektor. Das Endlager soll im Jahr 2020 in Betrieb genommen werden.
Die Gemeinde Oskarshamn, die sich ebenfalls um den Bau des Endlagers beworben hatte, wird mit umgerechnet 150 Millionen Euro für Infrastruktur- und Weiterbildungsmaßnahmen abgefunden. Schweden betreibt 3 Kernkraftwerke mit insgesamt 10 Reaktoren.

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