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Nordschweden

Protest gegen Nato-Übung

Publicerat torsdag 4 juni 2009 kl 14.14
Nato-Kampfflugzeuge, unter anderem aus der Türkei, treffen nach und nach in Lappland ein.

Gegen die in der nächsten Woche in Nordschweden beginnende Militärübung Loyal Arrow formiert sich Protest. Die Übung wird im Rahmen des Bündnisses „Partnerschaft für den Frieden“ durchgeführt, dem sowohl Nato-Mitglieder als auch Nichtmitglieder wie Schweden angehören. Insgesamt beteiligen sich zehn Nationen.

In Luleå bereitet die Organisation „Nato raus aus Schweden“ Protestaktionen vor und die schwedische Friedensgesellschaft ist besorgt, die Übung könnte von Nachbarn, die der Nato nicht nahe stehen, als Provokation aufgefasst werden. Anna-Kari Gudmundson ist die Vorsitzende des Ortsverbandes Luleå: „Die Barentsseeregion ist eine pikante Gegend, die Arktis ist in der Nähe und jetzt, da das Eis schmilzt, werden die Naturressourcen hier immer begehrter und es entstehen Konflikte. Daher kann ein militärisches Muskelspiel der Nato als eine ziemliche Machtdemonstration empfunden werden.“ 
Ab kommenden Montag wird neun Tage lang die Schnelle Eingreiftruppe der Nato die Durchführung von Lufteinsätzen zur internationalen Krisenbewältigung üben. Rund 50 Kampfflugzeuge werden über große Teile Nordschwedens und das Bottenvik fliegen, begleitet von einem britischen Flugzeugträger vor der Küste von Luleå.

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