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Arbeitslosigkeit steigt

Publicerat tisdag 9 juni 2009 kl 11.43
Bleibt populär: Arbeitsamt

Das schwedische Amt für Arbeit hat seine Prognosen für die Arbeitslosenzahlen im kommenden Jahr nach oben korrigiert. Demnach wird es 2010 539.000 Arbeitslose geben, was 11,3 Prozent der arbeitsfähigen Bevölkerung entspricht.

"Die Lage ist nach wie vor ernst, mit einer hohen Arbeitslosenquote. Im Herbst 2009 wird sich die Lage kräftig verschärfen. Im Herbst 2010 dürfte es dann etwas besser aussehen, für 2011 sehen wir Möglichkeiten für eine Wende", sagte die Generaldirektorin des Amtes, Angeles Bermudez-Svankvist.

Am stärksten betroffen werden laut dem Amt die auf dem schwedischen Arbeitsmarkt traditionell benachteiligte Gruppe der jungen Menschen sowie Immigranten sein. Auch die 55-64-Jährigen und Behinderte erwarte eine sehr schwierige Situation.

Ein gemeinsamer Nenner für die Betroffenen sei vielfach ein geringes Ausbildungsniveau, heiβt es in der Prognose weiter. Männer würden in stärkerem Maβe arbeitslos, da vor allem männerdominierte Branchen Kürzungen beim Personal vornähmen. Industrieprovinzen wie Västra Götaland, Kronoberg und Blekinge müssten mit besonders hoher Arbeitslosigkeit rechnen. In Norrland, mit Ausnahme von Västerbotten, sei die Situation hingegen weniger angespannt. Auch Stockholm mit einem ausgeprägten Dienstleistungs-Sektor sowie die Provinz Skåne könnten der Krise vergleichsweise gut Paroli bieten.


(Radio Schweden 19.1.2009)

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