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Finanzkrise

Entwicklungshilfe sinkt

Publicerat fredag 12 juni 2009 kl 11.14

Als Folge der Finanz- und Wirtschaftskrise senkt Schweden seine Entwicklungshilfeausgaben. Im kommenden Jahr wird das Entwicklungshilfebudget um etwa 20 Prozent sinken. Entwicklungshilfeministerin Gunilla Carlsson teilte mit, es gelte weiterhin, dass Schweden 1 Prozent seines Bruttoinlandsproduktes für Entwicklungshilfe ausgeben wird. Aufgrund gesunkener Einnahmen müssten die Ausgaben jedoch um rund 450 Millionen Euro reduziert werden.

Das Ministerium hat der Entwicklungshilfebehörde Sida den Auftrag erteilt, eine Prioritätenliste über weiter zu fördernde Hilfsprojekte zu erarbeiten. Dabei hat die Ministerin mehrere Vorgaben gemacht. Priorität hat die Hilfe an Osteuropa, Krisenbereitschaft sowie klimaorientierte Projekte:
„Es wird in den kommenden Jahren zunehmend humanitäre Katastrophen und Krisen in der Welt geben. Dafür will Schweden als guter Geber weiterhin gerüstet sein. Ein weiterer Bereich ist unser Klimaprogramm. Das kostet Geld und ist sehr wichtig, daher werden wir dieses Projekt von den Sparmaßnahmen ausnehmen“, so die Entwicklungshilfeministerin.

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