Du måste aktivera javascript för att sverigesradio.se ska fungera korrekt och för att kunna lyssna på ljud. Har du problem med vår sajt så finns hjälp på http://kundo.se/org/sverigesradio/
MEDIZIN

Medizin-Export in Entwicklungsländer

Publicerat onsdag 8 juli 2009 kl 11.46
Mehr als nur die Lieferung von Pillen: Schwedische Medizin im Export

Um die Kassen der Provinzialverwaltungen aufzufüllen, werden in Schweden in wachsendem Maβe gut zahlende Ausländer medizinisch behandelt sowie medizinische Leistungen ins Ausland exportiert. Wie der Schwedische Rundfunk berichtet, setzt auch der schwedische Staat intensiv auf den Medizin-Export. Insbesondere konzentriert man sich dabei auf Entwicklungsländer.

So investierte die staatliche Risikokapitalgesellschaft Swedfund im vergangenen Jahr umgerechnet knapp 200 Millionen Euro in Projekte in Entwicklungsländern. Diesen Trend wolle man weiter verfolgen, sagte Swedfund-Chef Björn Blomberg. "Wir sind bereit, einen bedeutenden Teil unserer Ressourcen auf diesen bereich zu verwenden", so Blomberg. Der medizinische Export könne ein wichtiger Exportzweig werden, in den nicht zuletzt Immigranten eingebunden werden könnten.

2006 investierte Swedfund unter anderem in ein neues Behandlungszentrum für Herz- und Kreislauferkrankungen in Äthiopien. Dabei nahm man die Hilfe eines schwedisch-äthiopischen Arztes in Anspruch. Im irakischen Erbil wird derzeit, unter Beteiligung von drei schwedisch-irakischen Ärzten, eine Augenklinik gebaut.

Grunden i vår journalistik är trovärdighet och opartiskhet. Sveriges Radio är oberoende i förhållande till politiska, religiösa, ekonomiska, offentliga och privata särintressen.
Har du frågor eller förslag gällande våra webbtjänster?

Kontakta gärna Sveriges Radios supportforum där vi besvarar dina frågor vardagar kl. 9-17.

Du hittar dina sparade avsnitt i menyn under "Min lista".