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Schweinegrippe

Sozialbehörde mit Bereitschaft zufrieden

Publicerat tisdag 21 juli 2009 kl 08.44

Die Bereitschaft der Krankenhäuser für einen umfassenden Ausbruch der Schweinegrippe ist verhältnismäßig gut. Dies ist das Ergebnis einer Inventur der Sozialbehörden in allen 21 Provinzen und Regionen. Vorrangig wurde die Anzahl der Respiratoren festgestellt. Diese sei ausreichend, so Agneta Holmström, Leiterin der Infektionsabteilung der Behörde. „Die Frage ist allerdings, ob wir genug Personal zur Bedienung der Respiratoren haben. Dies ist immer eine Abwägungsentscheidung.“

Ausgegangen war die Inventur von der Anzahl der Fälle, die in schwerer von der Grippe betroffenen Ländern wie Großbritannien, Australien und den USA, gezählt wurden. Im Verhältnis hierzu ist Schwedens Bereitschaft laut Holmström gut.

Bei einem sehr großen Ausbruch kann die Belastung der Krankenhäuser allerdings an ihre Grenzen gelangen, räumte die Behörde ein. Besonders wenn der Einsatz von so genannten „künstlichen Lungen“ notwendig wird. Bei der exorporalen Membranoxygenierung übernimmt eine Herz-Lungen-Maschine die Sauerstoffversorgung von Patienten, deren eigene Lungen schwerst geschädigt sind. Diese ausgesprochen kostenintensive Behandlung kann in Schweden ausschließlich im Karolinischen Universitätskrankenhaus in Solna verabreicht werden. Seit Montag wird ein 22-jähriger Schweinegrippepatient mit ECMO behandelt. Es ist der bislang schwerste in Schweden aufgetretene Fall.

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