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Finanzkrise

Resultate der Großbanken stark ans Baltikum gekoppelt

Publicerat tisdag 21 juli 2009 kl 09.02
Für die Chefs von Handelsbanken und Nordea (ganz links und ganz rechts) sieht die Lage besser aus als für die Kollegen von Swedbank und SEB (Mitte links und Mitte rechts). Foto: Scanpix.

Die Resultate der schwedischen Großbanken zeigen für das zweite Quartal 2009 deutliche Unterschiede, die an die Wirtschaftslage im Baltikum gekoppelt sind. Die Privatbank SEB wies mit einem Gewinn von nur umgerechnet etwa 50 Millionen Euro – zu vergleichen mit rund 300 Millionen im Vorjahr – ein unerwartet schlechtes Ergebnis aus, verursacht durch Abschreibungen über mehrere hundert Millionen Euro des Wertes der Bankgeschäfte in Estland, Lettland, Litauen und Russland. Unterdessen legten Nordea und Handelsbanken gute Zahlen vor. Nordea weist für das zweite Quartal einen Gewinn von rund 700 Millionen Euro aus und Handelsbanken etwa 250 Millionen Euro. Damit liegen die beiden Banken deutlich über den Erwartungen der Analysten. Im Unterschied zu SEB und auch der vierten Großbank Swedbank sind Nordea und Handelsbanken im Baltikum nur in geringem Ausmaß tätig.

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