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Schweinegrippe

Nun doch: 100 Millionen Euro für Reihenimpfung

Publicerat tisdag 25 augusti 2009 kl 12.33

Schwedens Regierung stellt umgerechnet 100 Millionen Euro für die Massenimpfungen gegen die Schweinegrippe bereit. Das teilte Gesundheitsministerin Maria Larsson mit.

Bisher hatte die Regierung Sonderzahlungen an die für die Gesundheitsversorgung zuständigen Provinzen abgelehnt. Die Kehrtwende erklärte Larsson mit der schwierigen Konjunkturlage: „Wir sehen, dass sich die Provinzialverwaltungen in einer schwierigen Lage befinden, weil die Massenimpfungen mitten in einem Konjunkturtief durchgeführt werden müssen.“ Die zusätzlichen Gelder sollen ein Signal an die Provinzen sein, die Impfungen trotz angestrengter Wirtschaftslage mit Priorität voranzutreiben.
Das Regierungsgeld deckt ungefähr die Hälfte der Kosten, die die Provinzen für die Impfung aller schwedischen Bürger erwarten. Um die zusätzlichen Ausgaben decken zu können, ist in einigen Provinzen die Erhebung von Gebühren für die Impfungen erwogen, jedoch weitgehend wieder verworfen worden.
Die Hoffnung der Ministerin ist, dass mit den zusätzlichen Geldern Schmälerungen in der allgemeinen Gesundheitsversorgung vermieden werden können, während die Reihenimpfungen stattfinden. Davor hatten Betroffenenverbände gewarnt: „Natürlich werden bei einem so massiven Arbeitseinsatz wie dieser Reihenimpfung andere Tätigkeiten kurzzeitig etwas in den Hintergrund treten. Dennoch werden alle Schwerkranken weiterhin medizinisch versorgt, ich denke, darüber sind alle einig. Ich denke auch, dass die jetzt bereit gestellten Mittel dazu dienen können, vielleicht von externen Akteuren Hilfe einzukaufen, um die Impfungen technisch gut durchzuführen“, so Schwedens Gesundheitsministerin Maria Larsson.

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