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Parteitag der Konservativen

Weiter auf Reformkurs

Publicerat torsdag 27 augusti 2009 kl 14.54
"Vorbild Schweden" lautet das Motto des Kongresses. Foto: Henrik Montgomery/Scanpix.

Ein Jahr vor den nächsten Parlamentswahlen begann die in der bürgerlichen Koalition führende konservative Partei „Moderaterna“ einen Arbeits-Parteitag in Västerås. In seiner Eröffnungsrede betonte der Parteivorsitzende, Ministerpräsident Fredrik Reinfeldt, den Willen der Moderaten, am eingeschlagenen Reformkurs festzuhalten. Die Konservativen hatten sich vor der Wahl 2006 sehr der Mitte zugewandt und mit einem völlig neuen Profil viele Wähler der Sozialdemokraten gewonnen.

Reinfeldt legte fünf Punkte fest, die die Arbeit der Partei prägen sollen. Allem anderen übergeordnet sei die Bedeutung von Erwerbsarbeit. Arbeit sei der Grund für Wohlstand und ein Weg aus der Marginalisierung. Daneben stellte er den Begriff der Freiheit als Leitstern in den Raum. Zwei konkrete Arbeitsbereiche listete Reinfeldt auf: erstens die Verbesserung der Qualität des schwedischen Wohlfahrtsangebotes auf, wie etwa der Krankenpflege und des Bildungssystems und zweitens Kraftanstrengungen gegen den Klimawandel. Die Arbeitsweise der schwedischen Konservativen nannte er pragmatisch und auf wissenschaftsgesteuert. „Wir glauben nicht an die Revolution als Arbeitsweise“, so Reinfeldt.

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