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INTEGRATION

Justizministerin besorgt über Krawalle

Publicerat onsdag 2 september 2009 kl 10.44
Gewohntes Bild im Malmöer Vorort Rosengård

Nach den jüngsten Krawallen in Einwanderervororten hat sich Justizministerin Betrice Ask besorgt geäuβert. "Besonders bekümmert mich das Risiko, dass der Rettungsdienst möglicherweise nicht durchkommt und Leben nicht retten kann", sagte Ask im Schwedischen Rundfunk. In den vergangenen Wochen hatten Jugendliche in Vororten von Malmö, Göteborg und Uppsala mehrfach Fensterscheiben eingeschlagen, Brände gelegt und Angehörige von Feuerwehr und Rettungsdienst mit Steinen beworfen.

Die Ursachen für die Randalen seien in der Beschäftigungslosigkeit und demzufolge Orientierungslosigkeit vieler Jugendlicher und in dem Umstand zu suchen, dass sie in ihrer sozialen Situation kaum erwachsene Vorbilder vorfänden, sagte die Ministerin weiter. "Darüber hinaus gibt es natürlich den einen oder anderen Kriminellen, der es interessant findet, sich mit der Polizei Kämpfe zu liefern, und die Jugendlichen für seine Zwecke einspannt." Die Regierung müsse nun eingehende Gespräche mit Polizei und Rettungsdienst führen und soviel Informationen wie möglich einholen. Wichtig sei, in den Einwanderervororten die Zusammenarbeit zwischen Polizei, Schule und sozialen Stellen zu verstärken.


(Radio Schweden 27.11.2008)

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