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EU-RATSPRÄSIDENTSCHAFT

EU-Außenminister diskutieren Nahost und Afghanistan

Publicerat fredag 4 september 2009 kl 14.37
Hauptthema: Afghanistan (hier: Polizeipatrouille in Kabul, Foto: Staffan Sonning/SR)

Auf ihrem Treffen am Freitag und Samstag in Stockholm wollen die EU-Außenminister darüber beraten, wie die EU zivile Hilfseinsätze für Afghanistan intensivieren sowie den Friedensprozess in Nahost unterstützen kann. So hatte sich Schweden als amtierender EU-Ratspräsident bereits mehrfach dafür ausgesprochen, in die zivile Unterstützung Afghanistans mehr Gelder zu investieren.

Bezüglich der ISAF-Luftattacke auf zwei von Taliban entführte Tanklastzüge vom Freitag, bei der mehrere Dutzend Menschen, darunter offenbar auch Zivilisten, ums Leben kamen, sagte Schwedens Auβenminister Carl Bildt, Todesopfer seien immer beklagenswert. In letzter Zeit hätten die internationalen Truppen aber ihre Strategie geändert, woraufhin die Zahl ziviler Opfer markant gesunken sei.

Die EU erwartet eine Initiative der USA, die den Friedensprozess in Nahost unterstützen soll. Der britische Auβenminister David Miliband sagte in Stockholm, er sehe einige "positive Zeichen". Es sei bedeutsam, dass immer mehr arabische Staaten Zugeständnisse für den Fall signalisierten, dass Israel von seiner bisherigen Siedlungspolitik ablasse.

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