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Haushaltsplan

Rechtswesen erhält Zusatzmittel

Publicerat tisdag 8 september 2009 kl 13.53
Polizeimeister Per Silverliden bekommt bald neue Kollegen. Foto: Josefin Warg

Die schwedische Regierung stellt umgerechnet 400 Millionen Euro zusätzlich für das Rechtswesen bereit. 140 Millionen sollen eine einmalige Aufwendung sein, 260 Millionen eine bleibende Aufstockung des Haushaltspostens für Rechtspflege, erläuterten die Vorsitzenden der vier Koalitionsparteien auf einer Pressekonferenz. Die zusätzlichen Gelder sollen vorrangig zum Ausbau der Polizeiressourcen verwendet werden.

Das Wahlversprechen der bürgerlichen Parteien vor der Wahl 2006, die Zahl der Polizeibeamten bis spätestens 2010 auf 20 000 zu erhöhen, kann damit erfüllt werden. Auch die Staatsanwaltschaft, die Behörde zur Bekämpfung von Wirtschaftskriminalität, die Gerichte und der Vollzug erhalten zusätzliche Gelder. Ministerpräsident Fredrik Reinfeldt: „Wir hoffen, dass wir auf diese Weise ein Rechtswesen bekommen, dass zur Stelle ist, und zwar auch längerfristig. Unser Ausgangspunkt ist gewesen, dass ein Teil des bereits begonnen Ausbaus besonders der Polizei unterfinanziert war, und daher hat die Koalitionsregierung beschlossen, dem Rechtswesen 400 Millionen zuzuführen.“

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