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EU-Ratspräsidentschaft

Klima und Zimbabwe Thema in Südafrika

Publicerat fredag 11 september 2009 kl 11.24

Schwedens Ministerpräsident Fredrik Reinfeldt ist zuversichtlich im Hinblick auf die Klimaanstrengungen in Südafrika. Nach Gesprächen mit Ministerpräsident Jacob Zuma sagte er: „Man hat hier Ideen, wie die Wirtschaftsweise verändert werden kann, um Gewohnheits-Emissionen abzustellen. Es ist sehr wichtig, dass man die Kenntnisse und das Vertrauen besitzt, beschlossene Klimapolitik auch umzusetzen. Dadurch kann Südafrika auch eine Führungsrolle einnehmen und anderen ein Vorbild sein.“

Während Reinfeldt am Donnerstag als schwedischer Ministerpräsident in Kapstadt zu Gast war, leitet er am Freitag in seinem Amt als EU-Ratspräsident ein Gipfeltreffen zwischen der EU und Südafrika. Auf der Tagesordnung steht neben Klimapolitik auch das Verhältnis zu Zimbabwe. Während Südafrika die einzige Möglichkeit zur Hilfe in der Aufhebung aller Handelssanktionen sieht, fordert die EU als Voraussetzung, dass Übergriffe und Menschenrechtsverletzungen des Mugaberegimes aufhören. Eine Aufhebung der EU-Sanktionen sei derzeit nicht geplant, so Reinfeldt. Um aber mit der Regierung nach sieben Jahren Boykott wieder ins Gespräch zu kommen, reist am Samstag Schwedens Entwicklungshilfeministerin Gunilla Carlsson mit der so genannten EU-Troika nach Zimbabwe.

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