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Chemie-Nobelpreis

14 Preise an ein kleines Labor

Publicerat torsdag 8 oktober 2009 kl 10.40
Erkenntnisse beim Teetrinken

Der Chemie-Nobelpreis geht in diesem Jahr an drei Wissenschaftler, die über Ribosomen geforscht haben. Einer von ihnen, Venki Ramakrishnan, arbeitet im Forschungslabor des britischen Wissenschaftsrates in Cambridge in England.

Dieses kleine Labor mit nur etwa 100 Angestellten hat im Laufe der Jahre nunmehr 14 Nobelpreisträger hervorgebracht. Die Wissenschaftsredaktion des schwedischen Rundfunks sprach mit Professor Anders Liljas, Kollege und Freund Ramakrishnans, und häufiger Besucher des Labors darüber, wo das Geheimnis liegt.

„Wenn man dort zu Besuch ist und die Mitarbeiter fragt, was ist Euer Geheimnis, habt ihr ein besonderes Mikroskop oder ein Gerät, das toll ist, dann sagen alle einhellig: Nee, unsere Kantine! Dort gehen alle hin, morgens zum Frühstück, dann zum Mittagessen und nachmittags zum Tee. Alle sitzen zusammen, und hier werden die Nobelpreisideen geboren.“


Schwedens Wissenschaftler sollten sich daran ein Beispiel nehmen, meint Professor Liljas: „Ich glaube, unsere Doktoranden und Wissenschaftler verbringen viel zuwenig Zeit damit, miteinander Kaffee zu trinken, Mittag zu essen oder vielleicht sogar ein Bier zusammen zu trinken. Denn es ist in diesen Gesprächen mit Leuten mit unterschiedlicher Kompetenz, in denen die wirklich einzigartigen Ideen geboren werden.“

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