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MEDIZIN

Erneut schwerer Zwischenfall in renommiertem Kinderkrankenhaus

Publicerat måndag 12 oktober 2009 kl 12.15
Notaufnahme im Kinderkrankenhaus "Astrid Lindgren"

Ein drei Monate alter Säugling ist in dem renommierten Stockholmer Kinderkrankenhaus "Astrid Lindgren" nur knapp einer schweren Fehlbehandlung entgangen. Wie die Tageszeitung Dagens Nyheter berichtet, war dem Kind eine zehnmal zu hohe Medikamentendosis verordnet worden.

Nur aufgrund der Achtsamkeit der Eltern war es nicht zur Medikamentengabe gekommen, die lebensbedrohliche Leberschädigungen hätte auslösen können. Das Krankenhaus hat sich aufgrund des Vorfalls selbst beim Zentralamt für Gesundheits- und Sozialwesen angezeigt. In jüngerer Vergangenheit waren mehrere ähnliche Vorfälle bekannt geworden.

Auf die Frage, ob künftig die Angehörigen von Patienten für die sachgerechte Behandlung Sorge tragen müssten, antwortete Chefarzt Svante Baehrendtz im Schwedischen Rundfunk: "Natürlich nicht. Selbstverständlich müssen Angehörige nicht dafür sorgen, dass infolge der medizinischen Behandlung keine Schäden entstehen." Gleichzeitig räumte er ein, Fehler bei der Medikamentierung seien die wichtigste Ursache für die jährlich jeweils rund 50 Selbstanzeigen des Krankenhauses.

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