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BILDUNG

Akademikerkinder dominieren Hörsäle

Publicerat måndag 12 oktober 2009 kl 14.21

Trotz kostenloser Ausbildung und umfassender finanzieller Unterstützung von Studierenden platzieren sich Schwedens Hochschulen im europäischen Vergleich nur im Mittelfeld, was Vielfalt hinsichtlich des sozialen Hintergrunds der Studenten angeht.

Wie die Tageszeitung Dagens Nyheter schreibt, dominieren vor allem an alten und auf Eliten ausgerichteten Hochschulen und Universitäten Kinder von Akademikern. Laut einer Eurostudent-Untersuchung liegen die Niederlande, Finnland, Spanien, die Schweiz und Irland hinsichtlich der sozialen Ausgewogenheit vor Schweden, das sich seinerseits vor Ländern wie Deutschland, Estland, Bulgarien, Tschechien und Slowakien platziert.

Laut Dagens Nyheter haben in diesem Jahr im wohlhabenden Stockholmer Bezirk Danderyd 76 Prozent aller 24-Jährigen eine höhere Ausbildung begonnen. Im von Einwanderern dominierten Norrtälje lag die entsprechende Zahl nur bei 30 Prozent. Zielgerichtete Rekrutierungsarbeit könne die Situation aber ändern, schreibt die Zeitung mit Verweis auf die vergleichsweise junge Hochschule Södertörn im südlichen Stockholm. Nach aktiver Werbungsarbeit interessierten sich im Gebiet um die Hochschule inzwischen mehr junge Menschen aus Nichtakademiker-Haushalten für höhere Bildung. So nahmen 2005 in Huddinge nahezu doppelt so viele Absolventen der gymnasialen Oberstufe ein Studium auf wie noch zehn Jahre zuvor.

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