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EU-Ratspräsidentschaft

Strengere Kontrolle der Fischer

Publicerat tisdag 20 oktober 2009 kl 13.52
Mancher Fischer nahm nur die großen Fische mit an Land und warf die kleinen zurück ins Meer. Foto: Lars Pehrson/Scanpix.

Die europäischen Fischereiminister haben sich auf strengere Maßnahmen zur Kontrolle der Fischer geeinigt. „Die Verbraucher sollen sicher sein können, dass der Fisch auf ihrem Tisch legal gefangen wurde“, kommentierte Schwedens Fischereiminister Eskil Erlandsson, der die Verhandlungen leitete.

Bislang waren zwar die Fischereiquoten geregelt gewesen, doch gezählt wurde nur, was die Fischer an Land brachten. Dass Viele ihre Fangmethoden dennoch nicht änderten, große Mengen aus dem Wasser holten und die Überschüsse dann wieder zurück ins Wasser warfen, wurde nicht kontrolliert. Dadurch hielt der Artenrückgang zum Teil ungehindert an, weil die ins Wasser zurück geworfenen Fische nicht überlebten.
Die Bestände an Kabeljau und Dorsch in der Ostsee haben sich jedoch leicht erholt. Daher beschlossen die Minister eine Erhöhung der Fangquoten um 15 Prozent für die östliche und 8,6 Prozent für die westliche Ostsee. Reduziert wurden jedoch die Quoten für Hering und Lachs in der südlichen Ostsee. Im Bottenvik zwischen Nordschweden und Nordfinnland wurden die Heringsquoten aufgrund guter Bestände um 25 Prozent erhöht.

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