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Schadenersatz für Schüler gefordert

Publicerat tisdag 27 oktober 2009 kl 11.40
Mobbing hat an Schwedens Schulen in den vergangenen Jahren zugenommen

Der Kinder- und Schülerombudsman hat eine Schule in Malmö auf umgerechnet rund 20.000 Euro Schadenersatz verklagt. Anlass ist die kränkende Behandlung eines Jungen an der Schule durch Mitschüler.

Der Junge war mehrfach gehänselt, verfolgt und körperlich misshandelt worden. Die Schule hatte argumentiert, es habe sich eher um Streit als um kränkende Behandlung gehandelt. Der Ombudsman wies dieses Argument zurück. Die vergleichsweise hohe Schadenersatzforderung begründete er mit der Schwere der Kränkungen und ihrer langen Dauer. Der Junge war von den Mitschülern über einen Zeitraum von zwei Jahren gequält worden.

In jüngster Zeit waren Mobber in Schweden mehrfach vor Gericht gebracht und verurteilt worden. Der höchste vom Kinder- und Schülerombudsman bisher geforderte Schadenersatz lag bei umgerechnet 25.000 Euro.

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