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Neues Asyl-Gesetz in der Kritik

Publicerat tisdag 27 oktober 2009 kl 14.30
Auch das Rote Kreuz bemängelt die Pläne

Die geplante Neufassung eines Gesetzes über Asylbewerber, die während der Antragszeit ein Kind mit einem schwedischen Staatsbürger bekommen, ist auf teilweise harte Kritik gestoβen.

Bisher besteht in Schweden die Grundregel, dass ein Antrag auf Asyl oder Aufenthaltserlaubnis vom Heimatland aus zu stellen ist. Menschen, deren Asylantrag abgelehnt worden ist, die jedoch wegen eines gemeinsamen Kindes mit einem Schweden eine Aufenthaltserlaubnis erhalten, müssen demnach in ihr Heimatland reisen, um den Antrag auf die Aufenthaltserlaubnis zu stellen. Laut dem erneuerten Gesetz soll es künftig Ausnahmen von dieser Regel geben.Im Entwurf für die Neufassung heiβt es, die Ausnahme solle für all jene gelten, bei denen die Gefahr bestehe, dass sie aufgrund der Reise "längere Zeit" von ihrem Kind getrennt wären. Unter anderem mehrere Kinderrechtsorganisationen, die Vereinigung Schwedischer Kinderärzte und das Schwedische Rote Kreuz kritisierten die Formulierung als zu unpräzise.

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