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Schweden verurteilt Terroranschlag in Afghanistan

Publicerat onsdag 28 oktober 2009 kl 10.31
Kabul nach dem Anschlag

In seiner Eigenschaft als EU-Ratspräsident hat Schweden den Terroranschlag in der afghanischen Hauptstadt Kabul, bei dem am Mittwochmorgen sechs UN-Mitarbeiter getötet und neun verletzt wurden, scharf verurteilt.

Ein Sprecher der Taliban hatte die Tat den Taliban zugeschrieben. Der schwedische EU-Vorsitz sei "schockiert und sprachlos angesichts dieser hasserfüllten Terrorhandlung", schreibt die Regierung in einer Pressemitteilung und betont ihre Unterstützung für die UN-Einsätze in Afghanistan. Schwedische Staatsbürger kamen bei dem Anschlag offenbar nicht zu Schaden.

Seit dem Jahreswechsel 2001/2002 entsendet Schweden nach Afghanistan Soldaten für die unter NATO-Befehl stehende UN-Friedenstruppe ISAF. Die Truppe hat das Ziel, die Sicherheit im Lande zu stärken. Gegenwärtig sind rund 500 Schweden in der Truppe im Einsatz. Afghanistan gehört darüber hinaus zu den wichtigsten Empfängern schwedischer Entwicklungshilfe. Für 2009 liegt der entsprechende Betrag bei umgerechnet rund 40 Millionen Euro. Die Gelder werden vor allem in Ausbildung, speziell für Frauen und Mädchen, investiert.  

  (Radio Schweden 22.10.2009)

  (Radio Schweden 5.10.2009)

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