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Blutprobe zeigt Alzheimer-Risiko

Publicerat onsdag 28 oktober 2009 kl 10.46
Ein Schritt weiter zur Bekämpfung von Alzheimer?

Eine einfache Blutprobe kann zeigen, ob eine Frau zu einem späteren Zeitpunkt ihres Lebens riskiert, an Alzheimer zu erkranken. Dies belegt eine Dissertation, die jetzt an der Universität Göteborg veröffentlicht worden ist.

Verfasser der Dissertation ist Dimitri Zylberstein. Er hatte die Blutproben von 1500 Frauen im Rahmen einer Studie analysiert, bei der seit Beginn der 1960er- Jahre Frauen im Alter von 36 bis 60 Jahren untersucht worden waren. Zu einem späteren Zeitpunkt wurden die ersten Ergebnisse neuen Ergebnissen über die Entwicklung von Alzheimer bei Frauen aus der Versuchsgruppe gegenübergestellt. Dabei zeigte sich, dass Alzheimer mehr als doppelt so häufig bei den Frauen mit dem höchsten Anteil von Homocystein im Blut auftrat. Bei Homocystein handelt es sich um eine für den Stoffwechsel wichtige Aminosäure. Eine Messung des Homocustein-Gehalts könnte daher künftig zeigen, welche Frauen zu Risikogruppen gehören.

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